Daten

MEDICPROOF-Erfahrungen: Zahlen zu Dauer, Zufriedenheit und Ergebnissen – mit Quellen

Wer „MEDICPROOF Erfahrungen“ sucht, findet viele Einzelstimmen – mal begeistert, mal enttäuscht. Einzelne Berichte sagen aber wenig darüber, wie die Begutachtung im Durchschnitt läuft. Diese Seite sammelt deshalb nur belegte Zahlen: aus den Jahresberichten und Befragungen, die MEDICPROOF veröffentlicht, mit Quelle und Datum.

Redaktion Pflegegrad-Privat.de Aktualisiert am 19. Oktober 2026 6 Min. Lesezeit
Inhalt (9 Abschnitte)
  1. MEDICPROOF-Erfahrungen: was die Zahlen zeigen
  2. MEDICPROOF von 2022 bis 2025 in Zahlen
  3. Zufriedenheit: die Versichertenbefragung
  4. Dauer: wie schnell Gutachten vorliegen
  5. Ergebnisse: welche Pflegegrade festgestellt werden
  6. Kritik und Beschwerden: was belegt ist
  7. Online-Bewertungen richtig einordnen
  8. Mehr als Begutachtung: Pflegetraining und Versorgung
  9. So machen Sie selbst gute Erfahrungen
Das Wichtigste in Kürze
  • In der Versichertenbefragung 2025 der Ruhr-Universität Bochum gaben 56 % der Begutachteten MEDICPROOF die Note 1 und weitere 27 % die Note 2; die Durchschnittsnote lag bei 1,8 (genau 1,83; 2024: 1,77).
  • Fristgutachten lagen 2025 im Schnitt nach 9,4 Arbeitstagen vor (2024: 10,9) – gesetzlich erlaubt sind bis zur Entscheidung 25 Arbeitstage.
  • Die Zahl der Aufträge stieg von 267.897 (2022) auf 330.690 (2025); rund 35 % der Fristgutachten 2025 entstanden digital per Telefon oder Video (eigene Berechnung).
  • Bei 10 % der Erstgutachten 2025 wurde kein Pflegegrad festgestellt; am häufigsten war Pflegegrad 2 mit 38 % (MEDICPROOF, Zahlen 2025).
  • Schriftliche Kritik an Gutachtern gibt es nach Angaben von MEDICPROOF nur bei etwa jeder tausendsten Begutachtung; Zweitgutachten machten 2025 rund 5 % der Aufträge aus.

MEDICPROOF-Erfahrungen lassen sich mit Zahlen belegen: In der Versichertenbefragung 2025 der Ruhr-Universität Bochum gaben 56 % der Begutachteten die Note 1 und 27 % die Note 2 (Durchschnitt 1,8); Fristgutachten lagen im Schnitt nach 9,4 Arbeitstagen vor, und schriftliche Kritik an Gutachtern gibt es laut MEDICPROOF nur bei etwa jeder tausendsten Begutachtung. Einzelne persönliche Erfahrungen können davon abweichen (Stand Oktober 2026).

Transparenz: Wir veröffentlichen keine Erfahrungsberichte oder Bewertungen einzelner Personen, weil wir sie nicht überprüfen können. Alle Zahlen stammen aus Veröffentlichungen der MEDICPROOF GmbH oder des PKV-Verbands; die Befragung wird von MEDICPROOF beauftragt. Pflegegrad-Privat.de ist kein Angebot der MEDICPROOF GmbH.

MEDICPROOF-Erfahrungen: was die Zahlen zeigen

Note 1,8
Durchschnittsnote der Begutachteten 2025; 56 % vergaben eine 1, 27 % eine 2
MEDICPROOF, Versichertenbefragung 2025
9,4 Tage
durchschnittliche Dauer eines Fristgutachtens 2025 in Arbeitstagen (2024: 10,9)
MEDICPROOF, Zahlen 2025
1 von 1.000
Begutachtungen führt etwa zu schriftlicher Kritik der Begutachteten
MEDICPROOF, Unternehmen
330.690
Aufträge im Jahr 2025 – 7,2 % mehr als im Vorjahr
MEDICPROOF, Zahlen 2025

MEDICPROOF ist der Gutachterdienst der privaten Pflegeversicherer, eine Tochter des PKV-Verbands. Rund 1.500 selbstständige Ärztinnen, Ärzte und Pflegefachpersonen begutachten im Auftrag von 42 privaten Versicherern sowie der Postbeamtenkrankenkasse und der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (MEDICPROOF). Wie die Begutachtung abläuft, erklärt der Ratgeber MEDICPROOF.

MEDICPROOF von 2022 bis 2025 in Zahlen

Kennzahlen der MEDICPROOF GmbH 2022–2025 laut Pressemitteilungen vom 23.04.2024, 03.04.2025 und 30.03.2026 sowie „Zahlen, Daten, Fakten 2025“; Veränderung eigene Berechnung. * Für 2023 wurden abweichende Werte veröffentlicht, daher hier nicht ausgewiesen.
JahrAufträgeVeränderungØ Bearbeitungszeit FristgutachtenØ Note Versichertenbefragung
2022267.897––1,84
2023298.166+11,3 %**
2024308.590+3,5 %10,9 Arbeitstage1,77
2025330.690+7,2 %9,4 Arbeitstage1,83

Die Zahl der Aufträge ist in drei Jahren um gut ein Fünftel gestiegen – trotzdem wurden die Gutachten 2025 schneller fertig als 2024. MEDICPROOF führt das auf den gezielten Einsatz verschiedener Formate zurück: vor Ort, per Telefon und per Video (Pressemitteilung vom 30.03.2026). Zum Vergleich: Ende 2025 bezogen 415.291 Privatversicherte Leistungen der privaten Pflegepflichtversicherung (Bundesgesundheitsministerium).

Zufriedenheit: die Versichertenbefragung

Seit 2015 lässt MEDICPROOF jedes Jahr eine bundesweite Befragung durchführen; damit erfüllt das Unternehmen auch die gesetzliche Vorgabe regelmäßiger Versichertenbefragungen (§ 18b Abs. 2 Nr. 3 SGB XI, nach Angaben von MEDICPROOF). Durchgeführt und ausgewertet wird sie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum. 2025 wurden 3.000 Begutachtete bzw. ihre Pflegepersonen angeschrieben, 52 % schickten den Fragebogen zurück (2024: 53 %). Die Ergebnisse sind laut MEDICPROOF repräsentativ für Auftragstyp, Pflegeumfeld und Begutachtungsformat.

  • Gesamtnote 2025: 1,83 (Vorjahr 1,77) – 56 % Note 1, 27 % Note 2.
  • Videobegutachtung 2025: Note 1,81 – genauso gut wie die etablierten Formate (PKV-Verband).
  • Telefonbegutachtung 2024: Note 1,7 (Vorjahr 1,8).

Was die Befragung nicht zeigt: wie viele Menschen mit dem Ergebnis, also dem Pflegegrad, zufrieden waren, und wie sich Erfahrungen nach Region oder Gutachter unterscheiden. Wie Telefon- und Videotermine ablaufen, erklärt der Ratgeber telefonische Begutachtung bei MEDICPROOF.

Dauer: wie schnell Gutachten vorliegen

Für die Entscheidung des Versicherers gilt eine gesetzliche Höchstfrist von 25 Arbeitstagen ab Antragseingang (§ 18c SGB XI). MEDICPROOF erstellte Fristgutachten 2025 im Schnitt nach 9,4 Arbeitstagen; die Monatswerte lagen zwischen 8,3 (Januar) und 9,9 Arbeitstagen (November). Von den 201.513 Fristgutachten des Jahres entstanden 70.167 digital per Telefon oder Video – rund 35 %, im Dezember 2025 sogar rund 44 % (eigene Berechnung aus den Monatswerten in „Zahlen, Daten, Fakten 2025“).

MEDICPROOF: Dauer bis zum Gutachten

Durchschnittliche Bearbeitungszeit von Fristgutachten in Arbeitstagen – im Vergleich zur gesetzlichen Höchstfrist für die Entscheidung

0 Tage10 Tage20 Tage30 Tage10,920249,4202525,0Gesetzliche Höchstfrist

MEDICPROOF, Zahlen, Daten, Fakten 2025; PKV-Verband, Meldung vom 07.04.2026; § 18c Abs. 1 SGB XI.

Für Ihren eigenen Antrag rechnet der MEDICPROOF-Fristenplaner aus, bis wann die Entscheidung kommen muss und ab wann bei Verzug 70 € je Woche fällig werden.

Ergebnisse: welche Pflegegrade festgestellt werden

Pflegegradverteilung der MEDICPROOF-Gutachten 2025 laut „Zahlen, Daten, Fakten 2025“, S. 5–6 (Werte aus den Grafiken abgelesen, gerundet).
ErgebnisErstgutachtenalle Einstufungsgutachten
kein Pflegegrad10 %6 %
Pflegegrad 125 %15 %
Pflegegrad 238 %31 %
Pflegegrad 320 %27 %
Pflegegrad 45 %15 %
Pflegegrad 52 %6 %

Neun von zehn Erstanträgen führen also zu einem Pflegegrad. Bei den Einstufungsgutachten insgesamt – dazu zählen auch Änderungs-, Wiederholungs- und Zweitgutachten – liegen die höheren Pflegegrade naturgemäß häufiger. Die Verteilung ist seit 2023 nahezu stabil. 2025 waren 40 % der Aufträge Erstgutachten, 37 % Änderungsgutachten, je 5 % Wiederholungs- und Zweitgutachten und 4 % Gutachten zu Pflegehilfsmitteln (MEDICPROOF, Zahlen 2025).

Kritik und Beschwerden: was belegt ist

Für Kritik gibt es zwei belastbare Anhaltspunkte. Schriftliche Kritik der Begutachteten kommt nach Angaben von MEDICPROOF nur bei etwa jeder tausendsten Begutachtung vor. Und wer mit dem Ergebnis nicht einverstanden ist, kann ein Zweitgutachten erhalten – 2025 machten Zweitgutachten rund 5 % aller Aufträge aus. In der Beurteilung medizinischer und pflegerischer Sachverhalte sind die Gutachter nicht weisungsgebunden; die Gutachten durchlaufen formale Prüfungen und Plausibilitätskontrollen (MEDICPROOF).

Rund um den Termin gibt es einige typische Stolpersteine – und für jeden eine einfache Lösung:

Anruf verpasst

Gutachter rufen teils von unbekannten Nummern an (MEDICPROOF). In den Wochen nach dem Antrag alle Anrufe annehmen.

Den besten Tag gezeigt

Ein Pflegetagebuch und die Anwesenheit der Pflegeperson sorgen dafür, dass der gewöhnliche Alltag sichtbar wird.

Telefon statt Besuch

Bei Höherstufungen können Sie jederzeit einen Hausbesuch verlangen – Ihr Wunsch hat Vorrang (§ 142a SGB XI).

Ergebnis passt nicht

Einwände beim Versicherer, Zweitgutachten, PKV-Ombudsmann oder Sozialgericht – ein förmliches Widerspruchsverfahren gibt es nicht.

Wie Sie Einwände formulieren und welche Stellen helfen, erklärt der Ratgeber MEDICPROOF-Gutachten falsch?.

Online-Bewertungen richtig einordnen

Bewertungsportale und Foren zeigen ein anderes Bild als eine repräsentative Befragung – nicht weil eines davon falsch wäre, sondern weil sie Unterschiedliches messen. Online schreiben vor allem Menschen, die besonders zufrieden oder besonders enttäuscht sind; oft geht es dabei weniger um den Gutachter als um das Ergebnis, also den Pflegegrad. Drei Fragen helfen beim Lesen:

  • Geht es um den Ablauf oder um das Ergebnis? Unzufriedenheit mit dem Pflegegrad lässt sich mit Einwänden und einem Zweitgutachten klären.
  • Wie aktuell ist der Bericht? Regeln, Formate und Bearbeitungszeiten haben sich in den letzten Jahren verändert; seit 01.10.2026 gelten neue Begutachtungs-Richtlinien.
  • Passt die Situation zu Ihrer? Eine Erstbegutachtung zu Hause verläuft anders als eine telefonische Höherstufung oder eine Begutachtung im Pflegeheim.

Eigenes Lob oder eigene Kritik können Sie MEDICPROOF direkt über das Kontaktformular auf der Unternehmenswebsite mitteilen, das dafür eine eigene Rubrik „Lob und Kritik“ vorsieht. Fragen zum Ergebnis richten Sie an Ihren Versicherer.

Mehr als Begutachtung: Pflegetraining und Versorgung

MEDICPROOF bietet pflegenden Angehörigen von Privatversicherten ein kostenloses Pflegetraining zu Hause an: einen einstündigen Hausbesuch, bei dem Pflegefachpersonen praktische Tipps für den Alltag geben. In einer Befragung von 2026 bewerteten die Teilnehmenden das Training mit der Note 1,76; mehr als 92 % fühlten sich dadurch gestärkt (Pressemitteilung vom 08.09.2026). Eine Auswertung der Begutachtungsdaten 2025 ergab außerdem, dass die Gutachter die Versorgungssituation in 92 % der Fälle als angemessen bewerteten (Pressemitteilung vom 14.07.2026). Beratung zu allen Fragen der Pflege bietet zusätzlich die compass private pflegeberatung, eine Schwesterfirma von MEDICPROOF.

So machen Sie selbst gute Erfahrungen

Die Zahlen zeigen: Die meisten Begutachteten sind zufrieden, und Gutachten liegen meist deutlich vor der gesetzlichen Frist vor. Ob Ihr Termin gut läuft, können Sie mit einer guten Vorbereitung selbst beeinflussen – mit Pflegetagebuch, Unterlagen und der Pflegeperson am Tisch. Wie der Termin abläuft, steht im Ratgeber MEDICPROOF-Begutachtung. Und weil nach dem Pflegegrad die Kostenfrage kommt, zeigt der kostenlose Pflegefall-Navigator in 60 Sekunden, welche Schritte anstehen und was die Pflege kostet – ohne Gesundheitsfragen.

Häufige Fragen

Welche Erfahrungen machen Versicherte mit MEDICPROOF?

Belastbare Zahlen liefert die jährliche Versichertenbefragung der Ruhr-Universität Bochum: 2025 vergaben 56 % der Befragten die Note 1 und 27 % die Note 2, die Durchschnittsnote lag bei 1,8. Persönliche Erfahrungen können davon abweichen – wichtig ist eine gute Vorbereitung auf den Termin.

Wie lange dauert es bei MEDICPROOF bis zum Gutachten?

2025 lagen Fristgutachten im Schnitt nach 9,4 Arbeitstagen vor, 2024 nach 10,9 Arbeitstagen (MEDICPROOF). Die Monatswerte 2025 lagen zwischen 8,3 und 9,9 Arbeitstagen. Bis zur Entscheidung des Versicherers dürfen höchstens 25 Arbeitstage vergehen (§ 18c SGB XI).

Wie viele Anträge lehnt MEDICPROOF ab?

MEDICPROOF entscheidet nicht selbst, sondern empfiehlt dem Versicherer einen Pflegegrad. Bei 10 % der Erstgutachten 2025 wurde kein Pflegegrad festgestellt, bei allen Einstufungsgutachten zusammen bei 6 % (MEDICPROOF, Zahlen 2025). Die übrigen erhielten einen Pflegegrad, am häufigsten Pflegegrad 2.

Wo kann ich mich über MEDICPROOF beschweren?

Fragen und Einwände zum Ergebnis richten Sie an Ihren Versicherer; er kann ein Zweitgutachten veranlassen. Kritik am Verhalten eines Gutachters können Sie MEDICPROOF über das Kontaktformular mitteilen. Für Streit mit dem Versicherer über den Pflegegrad ist außerdem der PKV-Ombudsmann zuständig.

Ist MEDICPROOF strenger als der Medizinische Dienst?

Die Maßstäbe sind gesetzlich gleich: Private Versicherer und ihre Gutachter müssen dieselben Regeln anwenden wie die soziale Pflegeversicherung (§ 23 Abs. 6 Nr. 1, § 18a Abs. 12 SGB XI), und MEDICPROOF arbeitet mit denselben Begutachtungs-Richtlinien. Einen veröffentlichten direkten Vergleich der Ergebnisse beider Dienste haben wir nicht gefunden.

Quellen

  1. MEDICPROOF: Zahlen, Daten, Fakten 2025 – Seiten 2–6; abgerufen 18.10.2026
  2. MEDICPROOF: Medien – Pressemitteilungen vom 30.03.2026, 14.07.2026, 08.09.2026, 03.04.2025 und 23.04.2024 – abgerufen 19.10.2026
  3. MEDICPROOF: Unternehmen (Qualitätssicherung, Versichertenbefragung) – abgerufen 18.10.2026
  4. PKV-Verband: MEDICPROOF-Versichertenbefragung Pflegebegutachtung 2025 – 07.04.2026
  5. PKV-Verband: Rekordjahr für MEDICPROOF – Versicherte profitieren von Begutachtungsmix (Zahlen 2022) – abgerufen 18.10.2026
  6. § 18c SGB XI – Entscheidung über den Antrag, Fristen – abgerufen 18.10.2026
  7. § 23 SGB XI – Versicherungspflicht für Versicherte der privaten Krankenversicherung – abgerufen 18.10.2026
  8. Bundesgesundheitsministerium: Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (Stand Juli 2026) – abgerufen 18.10.2026
Redaktion Pflegegrad-Privat.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Pflege für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte (Pflegegrad, Begutachtung, Leistungen, Pflegeheim, Beihilfe) (Stand: 19. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. MEDICPROOF und compass werden nur beschreibend genannt; Pflegegrad-Privat.de ist kein Angebot dieser Unternehmen, keiner Pflegekasse und keiner Beihilfestelle. Zu Widerspruch oder Klage im Einzelfall beraten Sozialverbände oder Fachanwälte für Sozialrecht. Herausgeber: Pflegegrad-Privat.de. Pflegegrad-Privat.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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