Pflegegrad privat versichert Pflegefall in der Familie? Ihr Fahrplan mit Fristen und Kosten in 60 Sekunden.

Antrag, MEDICPROOF-Termin, Beihilfe, Pflegeheim: Der Navigator ordnet die nächsten Schritte und rechnet Erstattung und Eigenanteil – ohne eine einzige Gesundheitsfrage. Entscheidung spätestens nach 25 Arbeitstagen.

Pflegefall-Navigator Privat
60 Sekunden

Frage 1 von 8

Für wen planen Sie?

Frage 2 von 8

Wie ist die Person krankenversichert?

Warum wir das fragen: Privat Versicherte erhalten Pflegeleistungen als Kostenerstattung von ihrem Versicherer; mit Beihilfe teilen sich Beihilfestelle und Versicherung die Beträge.

Frage 3 von 8

Wer zahlt die Beihilfe?

Warum wir das fragen: Für Landes- und Kommunalbeamte gilt das Beihilferecht des Landes, für Bundesbeamte die Bundesbeihilfeverordnung – auch bei Pflege. Für Hinterbliebene zählt der Dienstherr des verstorbenen Beamten.

Frage 4 von 8

Wie alt ist die versicherte Person?

Warum wir das fragen: Das Alter entscheidet mit, welche Tarifwege für den PKV-Beitrag offenstehen – etwa der Standardtarif – und welcher Beihilfesatz meist gilt.

Frage 5 von 8

Welche Wohnform ist geplant?

Warum wir das fragen: Zu Hause, mit Pflegedienst oder im Pflegeheim gelten unterschiedliche Leistungen und Kosten. Es geht nur um die Planung – nicht um den Gesundheitszustand.

Frage 6 von 8

Wie hoch ist der monatliche PKV-Beitrag der Person (Kranken- und Pflegeversicherung)?

Warum wir das fragen: Damit rechnen wir, wie stark der Beitrag die Rente belastet – und ob sich eine Beitragsprüfung lohnen kann. Ungefähr genügt.

Frage 7 von 8

Wie hoch sind Rente oder Pension der Person im Monat (netto)?

Warum wir das fragen: Daraus schätzen wir, was nach Beitrag und Eigenanteil im Monat bleibt – die mögliche Lücke. Ungefähr genügt.

Frage 8 von 8

Was ist Ihnen jetzt am wichtigsten?

Ihr Pflegefall-Fahrplan wird erstellt …

  • Regeln der privaten Pflegepflichtversicherung (§ 23 SGB XI) geladen
  • Beihilfe-Anteil und Erstattungsquote berechnet
  • Fristen der Begutachtung und Eigenanteile 2026 zusammengestellt
  • Wege für PKV-Beitrag und Pflegelücke geprüft

Ihr Pflegefall-Fahrplan ist fertig – wohin dürfen wir ihn senden?

Sie erhalten Ihre nächsten Schritte mit Fristen, die Erstattungsquote, eine Kostenschätzung mit Diagramm und den „Pflegefall-Fahrplan für Privatversicherte“ als PDF. Angaben zu Gesundheit oder Pflegegrad brauchen wir dafür nicht.

Keine GesundheitsfragenFristen aus Gesetz und MusterbedingungenKostenlos & unverbindlich
  • Ihre nächsten Schritte mit Datum: Antrag, Begutachtung, Entscheidung, Beihilfe-Antrag
  • Was Pflegeversicherung und Beihilfe zahlen – und was im Pflegeheim selbst bleibt, nach Bundesland gerechnet
  • Wie Sie den PKV-Beitrag im Alter im Blick behalten und Ihre eigene Pflegelücke schließen

Stand 18.10.2026: SGB XI, Musterbedingungen der privaten Pflegepflichtversicherung, Beihilferecht von Bund und Ländern. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – kein Versicherungsmakler, keine Pflegekasse, kein Angebot der MEDICPROOF GmbH.

Aus Sicht der PrivatversichertenPPV, MEDICPROOF und Beihilfe – nicht nur ein Absatz
Spezialisierte Partner-Expertenmit Erlaubnis nach § 34d GewO
SGB XI und Beihilfe mit FundstelleStand Oktober 2026, Reform als Entwurf
Ohne GesundheitsfragenRechner laufen nur in Ihrem Browser
Darum lohnt sich der Fahrplan

Vier Zahlen, die im Pflegefall für Privatversicherte zählen

Alle stehen im Gesetz oder in amtlichen Auswertungen – wer sie kennt, verliert keine Zeit und kein Geld.

25 Arbeitstage
So lange darf die Entscheidung über den Pflegegrad nach dem Antrag höchstens dauern – sonst gibt es 70 € je begonnener Woche
§ 18c SGB XI
9,4 Tage
Nach so vielen Arbeitstagen lag ein Fristgutachten von MEDICPROOF 2025 im Schnitt vor
MEDICPROOF, Zahlen 2025
100 %
Beihilfe und private Pflegeversicherung ergänzen sich zu den vollen gesetzlichen Leistungen – etwa 70 % plus 30 % bei Pensionären
§ 23 SGB XI, MB/PPV 2026
3.364 €
Eigenanteil im Pflegeheim im ersten Jahr, Bundesdurchschnitt – je nach Land 2.891 bis 3.761 €
vdek, 01.07.2026

Eigenanteil im Pflegeheim nach Aufenthaltsdauer

Bundesdurchschnitt in Euro pro Monat, Stand 01.07.2026 – Pflegeanteil nach Leistungszuschlag, Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten

0 €1.000 €2.000 €3.000 €4.000 €3.364bis 12 Monate3.05113–24 Monate2.63325–36 Monate2.111über 36 Monate

Verband der Ersatzkassen (vdek), Auswertung zum 01.07.2026; Leistungszuschlag 15/30/50/75 % nach § 43c SGB XI.

Gut vorbereitet

Sechs Punkte, mit denen Privatversicherte den Pflegefall sicher meistern

Den Antrag früh stellen

Leistungen gibt es ab dem Antragsmonat. Ein formloser Anruf beim Versicherer genügt – Unterlagen reichen Sie nach.

Rechnungen einreichen statt abwarten

Die private Pflegeversicherung erstattet Kosten: Rechnungen des Pflegedienstes reichen Sie ein. Mit dem Pflegeheim ist nach Vereinbarung auch eine direkte Abrechnung möglich.

Beihilfe extra beantragen

Beamte und Pensionäre stellen einen zweiten Antrag bei der Beihilfestelle. Die pauschale Beihilfe einiger Länder umfasst die Pflege nicht.

Den Begutachtungstermin vorbereiten

Pflegetagebuch, Medikamentenplan, Arztberichte und eine Pflegeperson am Tisch – genau danach fragt die Begutachtung.

Bei Zweifeln den richtigen Weg kennen

Ein Widerspruchsverfahren gibt es nicht. Überprüfung, Zweitgutachten, PKV-Ombudsmann oder Sozialgericht sind die Wege.

Den PKV-Beitrag mitdenken

Kranken- und Pflegeversicherung laufen mit Beitrag weiter. Ein Tarifwechsel beim eigenen Versicherer kann ihn senken (§ 204 VVG).

Rechenbeispiel Pflegeheim

Bundesdurchschnitt 01.07.2026: Pflegeanteil 2.088 € vor Zuschlag, Unterkunft und Verpflegung 1.068 €, Investitionskosten 521 €. Mit 15 % Leistungszuschlag bleiben im ersten Jahr 3.364 € im Monat, ab dem vierten Jahr mit 75 % Zuschlag 2.111 € – für die Pflegegrade 2 bis 5 gleich.

Eigene Pflegekosten rechnen
Ihre Vorteile

Was Ihnen die private Kranken- und Pflegeversicherung im Pflegefall bietet

Privatversicherte erhalten die vollen gesetzlichen Pflegeleistungen – mit Vertragssicherheit, Beihilfe-Kombination und eigener Pflegeberatung. Was Sie vorher klären, geht ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk mit Ihnen durch.

Das bietet Ihnen die PKV

  • Gleichwertige Leistungen, vertraglich gesichert: Die private Pflegepflichtversicherung muss nach Art und Umfang gleichwertig leisten (§ 23 SGB XI); kündigen darf der Versicherer nicht (§ 110 Abs. 4 SGB XI).
  • Beihilfe plus Tarif = 100 %: Beamte versichern nur den Rest, den die Beihilfe nicht trägt – 50, 30 oder 20 %. Der Pflegebeitrag lag 2026 im Schnitt bei 56,50 € (PKV-Verband).
  • Zügige Begutachtung: 9,4 Arbeitstage im Schnitt bei MEDICPROOF (2025), Zufriedenheitsnote 1,8 in einer Befragung der Ruhr-Universität Bochum.
  • Pflegeberatung inklusive: compass berät Privatversicherte kostenlos am Telefon, per Video und zu Hause (§ 7a SGB XI).
  • Beitrag mit Obergrenze: Nach fünf Jahren zahlen Sie höchstens den Höchstbeitrag der sozialen Pflegeversicherung, 2026 209,26 €; Kinder sind beitragsfrei mitversichert.

Das klären Sie vorher – mit dem Partner-Experten

  • Beitrag im Alter: Kranken- und Pflegeversicherung laufen auch im Pflegefall mit Beitrag weiter. Tarifwechsel (§ 204 VVG), Selbstbehalt oder Standardtarif können ihn senken.
  • Eigenanteil im Heim: Die Pflegeversicherung ist eine Teilabsicherung. Mit einem Pflegezusatz oder – für Beamte – einer Beihilfe-Ergänzung schließen Sie die Lücke rechtzeitig.
  • Ihre eigene Absicherung: Wer Eltern pflegt, denkt an die eigene Zukunft. Kinder zahlen Elternunterhalt erst ab 100.000 € Jahreseinkommen (§ 94 SGB XII).
  • Reform im Blick: Der Entwurf für 2027 ändert Beträge und Schwellen – laut Entwurf zählt das Recht am Tag der Antragstellung.

Wer zahlt welchen Anteil der Pflegeleistungen?

Anteil der privaten Pflegepflichtversicherung in Prozent – den Rest trägt die Beihilfe; zusammen 100 % der Beträge nach SGB XI

Privatversicherte ohne Beihilfe100 %Beamte aktiv (Beihilfe 50 %)50 %Beamte mit 2+ Kindern (Beihilfe 70 %)30 %Pensionäre (Beihilfe 70 %)30 %Ehepartner (Beihilfe 70 %)30 %Kinder (Beihilfe 80 %)20 %

Musterbedingungen MB/PPV 2026, Tarif PV/PVB (PKV-Verband); § 46 BBhV und Landesrecht. Abweichungen je Land möglich.

Ihre Wege

Sechs Wege durch den Pflegefall – von zu Hause bis zum Pflegeheim

Welche Leistungen zusammenkommen, hängt von Wohnform, Pflegegrad und Beihilfe ab. Der Navigator zeigt Ihnen den passenden Weg.

1 · Pflege durch Angehörige

Pflegegeld von 347 bis 990 € im Monat (Pflegegrad 2 bis 5), dazu 131 € Entlastungsbetrag und ein Jahresbetrag von 3.539 € für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege.

Pflegegrad beantragen →

2 · Pflegedienst zu Hause

Erstattung bis 796 bis 2.299 € im Monat; nutzen Sie weniger, gibt es anteilig Pflegegeld dazu (Kombinationsleistung).

Kosten rechnen →

3 · Tagespflege

Eigenes Budget von 721 bis 2.085 € im Monat – zusätzlich zu Pflegegeld und Pflegedienst, ohne Anrechnung.

Alle Rechner →

4 · Pflegeheim

805 bis 2.096 € für die Pflege plus Leistungszuschlag von 15 bis 75 %; Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten zahlen Bewohner selbst.

Eigenanteil rechnen →

5 · Beihilfe für Beamte

Beihilfe nach Bemessungssatz, private Pflegeversicherung für den Rest – in mehreren Ländern zusätzlich Hilfe bei Unterkunft und Verpflegung.

Beihilfe bei Pflege →

6 · PKV-Beitrag prüfen

Tarifwechsel ohne neue Gesundheitsprüfung für gleichwertige Leistungen, ab 65 bei Altverträgen der Standardtarif, bei Hilfebedürftigkeit der halbe Basistarif.

Beitrags-Check →
So funktioniert's

In drei Schritten zu Ihrem Pflegefall-Fahrplan

Situation wählen

Für wen Sie planen, wie die Person versichert ist, welche Wohnform geplant ist – sechs bis acht kurze Fragen, keine einzige zu Gesundheit, Pflegegrad oder Diagnose.

1 Minute

Fahrplan und Zahlen sehen

Sofort sichtbar: Ihre nächsten Schritte mit Fristen, die Erstattungsquote aus Pflegeversicherung und Beihilfe und eine Kostenschätzung mit Diagramm.

sofort

Fahrplan als PDF und Gespräch mit dem Experten

Der Pflegefall-Fahrplan kommt per E-Mail. Auf Wunsch prüft ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk den PKV-Beitrag im Alter, die eigene Pflegelücke oder die Beihilfe-Ergänzung mit Ihnen – kostenlos und mit allen Vor- und Nachteilen.

kostenfrei & unverbindlich

Jetzt Pflegefall-Navigator starten

Ihr kostenloser Fahrplan

„Pflegefall-Fahrplan für Privatversicherte“

Mit Ihrer Auswertung erhalten Sie den Fahrplan als PDF – kompakt, mit Fristen, Beträgen 2026 und Checklisten für Angehörige.

  • Fahrplan von Antrag bis Bescheid mit allen Fristen
  • Checkliste für den MEDICPROOF-Termin und das Pflegetagebuch
  • Leistungstabellen 2026, Entwurf 2027 und Beihilfe-Aufteilung
  • Pflegeheim, PKV-Beitrag und die Vorteile der privaten Pflegeversicherung auf einen Blick
Navigator starten & Fahrplan sichern
Cover des Pflegefall-Fahrplans für Privatversicherte

Häufige Fragen zum Pflegegrad, wenn man privat versichert ist

Wie beantrage ich als Privatversicherter einen Pflegegrad?

Den Antrag stellen Sie bei Ihrem privaten Krankenversicherer, der auch Ihre Pflegepflichtversicherung führt – formlos per Telefon, Brief oder online. Die Leistungen gelten ab dem Antragsmonat, wenn die Pflegebedürftigkeit schon vorher bestand (§ 33 SGB XI). Danach beauftragt der Versicherer die Begutachtung, in der Regel durch MEDICPROOF. Beihilfeberechtigte stellen zusätzlich einen Antrag bei ihrer Beihilfestelle.

Wer begutachtet Privatversicherte – der Medizinische Dienst oder MEDICPROOF?

Bei Privatversicherten beauftragt der Versicherer die Begutachtung, in der Regel durch MEDICPROOF, den Gutachterdienst der privaten Pflegeversicherer mit rund 1.500 Ärzten und Pflegefachpersonen. Es gelten dieselben Maßstäbe wie beim Medizinischen Dienst der gesetzlichen Pflegeversicherung (§ 23 Abs. 6 SGB XI). Pflegegrad-Privat.de ist kein Angebot der MEDICPROOF GmbH.

Wie lange dauert es, bis Privatversicherte einen Pflegegrad bekommen?

Der Versicherer muss spätestens 25 Arbeitstage nach Eingang des Antrags entscheiden (§ 18c SGB XI); im Krankenhaus, in der Reha oder bei angekündigter Pflegezeit wird nach 5 bzw. 10 Arbeitstagen begutachtet. MEDICPROOF erstellte Fristgutachten 2025 im Schnitt nach 9,4 Arbeitstagen. Wird die Frist überschritten, gibt es 70 € je begonnener Woche.

Bekommen Privatversicherte weniger Pflegegeld als gesetzlich Versicherte?

Nein. Die private Pflegepflichtversicherung muss gleichwertige Leistungen bieten (§ 23 Abs. 1 SGB XI): 2026 sind das 347 € Pflegegeld im Pflegegrad 2, 599 € im Pflegegrad 3, 800 € im Pflegegrad 4 und 990 € im Pflegegrad 5. Beihilfeberechtigte erhalten den Teil, den die Beihilfe nicht zahlt, aus ihrem Tarif – zusammen ergibt sich derselbe Betrag.

Was zahlt die Beihilfe bei Pflege?

Die Beihilfe trägt den Anteil ihres Bemessungssatzes, meist 50 % bei aktiven Beamten, 70 % bei Pensionären und Ehepartnern und 80 % bei Kindern; den Rest zahlt die private Pflegepflichtversicherung. Mehrere Länder wie NRW, Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz übernehmen im Pflegeheim zusätzlich Unterkunft und Verpflegung oberhalb eines einkommensabhängigen Eigenanteils. Die pauschale Beihilfe einiger Länder umfasst die Pflege nicht.

Kann ich gegen ein MEDICPROOF-Gutachten Widerspruch einlegen?

Ein förmliches Widerspruchsverfahren gibt es in der privaten Pflegepflichtversicherung nicht, weil private Versicherer keine Verwaltungsakte erlassen (BSG, Urteil vom 22.02.2024 – B 3 P 8/22 R). Sie können den Versicherer um Überprüfung und ein Zweitgutachten bitten, den PKV-Ombudsmann anrufen oder direkt beim Sozialgericht klagen. Zu den Erfolgsaussichten beraten Sozialverbände oder ein Fachanwalt für Sozialrecht.

Was kostet ein Pflegeheim, wenn man privat versichert ist?

Genauso viel wie für gesetzlich Versicherte: Die Pflegeversicherung zahlt je nach Pflegegrad 805 bis 2.096 € plus einen Leistungszuschlag. Im ersten Jahr blieben am 01.07.2026 im Bundesschnitt 3.364 € im Monat selbst zu zahlen, ab dem vierten Jahr 2.111 € (vdek). Beamte können je nach Land zusätzliche Beihilfe erhalten.

Muss man im Pflegefall weiter PKV-Beitrag zahlen?

Ja, auch im Pflegefall laufen Kranken- und Pflegeversicherung mit Beitrag weiter; eine Beitragsfreiheit wegen Pflegebedürftigkeit sehen die Musterbedingungen der Pflegeversicherung nicht vor. Ein Tarifwechsel beim eigenen Versicherer ist aber jederzeit möglich (§ 204 VVG), bei Altverträgen ab 65 auch der Standardtarif. Wer hilfebedürftig ist, zahlt im Basistarif nur den halben Beitrag.

Was ändert die Pflegereform 2027 für Privatversicherte?

Laut Kabinettsentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes vom 30.09.2026 soll ab 2027 ein Entlastungsbudget von 380 bis 1.080 € das Pflegegeld ersetzen, und die Schwellen für die Pflegegrade 1 bis 3 sollen steigen; bereits Eingestufte behalten ihren Pflegegrad. Weil die private Pflegepflichtversicherung gleichwertig leisten muss, gelten die neuen Regeln dann auch dort. Die Gesetzgebung ist noch nicht abgeschlossen.

Privat versichert und plötzlich ein Pflegefall?

Der Pflegefall-Navigator ordnet die nächsten Schritte, rechnet Erstattung und Eigenanteil und zeigt, wie Sie den PKV-Beitrag im Blick behalten – für Eltern, Partner oder Sie selbst.

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