Ratgeber

Private Pflegezusatzversicherung: Arten, Kosten und für wen sie sinnvoll ist

Die Pflegeversicherung trägt nur einen Teil der Kosten – privat wie gesetzlich. Eine private Pflegezusatzversicherung schließt die Lücke. Hier lesen Sie, welche drei Arten es gibt, was sie in welchem Alter kosten und woran Sie einen guten Tarif erkennen.

Redaktion Pflegegrad-Privat.de Aktualisiert am 22. Oktober 2026 8 Min. Lesezeit
Inhalt (9 Abschnitte)
  1. Was ist eine private Pflegezusatzversicherung?
  2. Die drei Arten der privaten Pflegezusatzversicherung
  3. Ist eine private Pflegezusatzversicherung sinnvoll?
  4. Was kostet eine private Pflegezusatzversicherung?
  5. Pflege-Bahr: der geförderte Einstieg
  6. Welche private Pflegezusatzversicherung ist die beste? Die Kriterien
  7. Pflegezusatz mit 60 – geht das noch?
  8. Privatversicherte, Beamte und die Pflegereform
  9. So gehen Sie vor
Das Wichtigste in Kürze
  • Eine private Pflegezusatzversicherung schließt die Lücke zwischen Pflegekosten und Pflegeversicherung – im Pflegeheim am 01.07.2026 im ersten Jahr im Bundesschnitt 3.364 € im Monat (vdek).
  • Es gibt drei Arten: Pflegetagegeld (frei verfügbar, am weitesten verbreitet mit 3.021.300 Versicherten Ende 2024), Pflegekostenversicherung und Pflegerentenversicherung (GDV, zitiert von Assekurata).
  • Für 2.000 € im Monat bei stationärer Pflege nennt Assekurata in vier Beispieltarifen 38 bis 61 € bei Abschluss mit 25 und 134 bis 215 € mit 55 (Stand März 2026).
  • Der staatlich geförderte Pflege-Bahr bringt 5 € Zulage im Monat und kommt ohne Gesundheitsprüfung aus (§§ 126, 127 SGB XI) – als Baustein, nicht als Vollabsicherung.
  • Gute Tarife erkennen Sie an hohen Leistungen in den Pflegegraden 2 bis 4, einer Dynamik ohne neue Gesundheitsprüfung und klaren Regeln zu Beitragsbefreiung und Ausland.

Eine private Pflegezusatzversicherung schließt die Lücke, die die Pflegeversicherung offen lässt – im Pflegeheim am 01.07.2026 im ersten Jahr im Bundesschnitt 3.364 € im Monat (vdek). Es gibt sie als Pflegetagegeld, Pflegekosten- oder Pflegerentenversicherung; für 2.000 € im Monat kostet sie in Beispieltarifen 38 bis 61 € bei Abschluss mit 25 und 134 bis 215 € mit 55 (Assekurata, Stand März 2026).

Was ist eine private Pflegezusatzversicherung?

Jeder in Deutschland ist pflegeversichert: Privatversicherte in der privaten Pflegepflichtversicherung, Kassenpatienten in der sozialen. Beide zahlen dieselben festen Beträge je Pflegegrad (§ 23 Abs. 1 SGB XI) – etwa 1.319 € im Monat für das Pflegeheim in Pflegegrad 3. Die Pflegeversicherung ist damit bewusst eine Teilabsicherung. Was darüber hinausgeht, zahlen Pflegebedürftige aus Rente, Ersparnissen oder Vermögen; reicht das nicht, springt das Sozialamt ein.

Eine private Pflegezusatzversicherung ist ein freiwilliger Vertrag, der genau diese Lücke ganz oder teilweise schließt. Ende 2024 hatten laut Assekurata rund 4,5 Millionen Menschen eine zusätzliche Absicherung für den Pflegefall, etwa 5,4 % der Bevölkerung. Wie groß die Lücke in Ihrem Fall ist, zeigt der Pflegetagegeld-Bedarfsrechner.

3.364 €
Eigenanteil im Pflegeheim im ersten Jahr, Bundesschnitt
vdek, 01.07.2026
+256 €
mehr als ein Jahr zuvor
vdek, 01.07.2026
469 €
privat getragene Kosten pro Monat bei Pflege zu Hause (wenn Kosten anfielen)
WIdOmonitor 1/2026

Die drei Arten der privaten Pflegezusatzversicherung

Pflegetagegeld

Zahlt je nach Tarif einen vereinbarten Betrag pro Tag, gestaffelt nach Pflegegrad – frei verwendbar, auch wenn Angehörige pflegen. Die häufigste Form.

Pflegekostenversicherung

Erstattet Pflegekosten nach der Pflegepflichtversicherung, meist als Aufstockung der gesetzlichen Leistung um 50 oder 100 %. Geringere Leistung bei Pflege durch Angehörige.

Pflegerentenversicherung

Eine Lebensversicherung, die bei Pflegebedürftigkeit eine monatliche Rente zahlt – je nach Vertrag mit Rückkaufswert oder Todesfallleistung. Meist deutlich teurer.

Arten der Pflegezusatzversicherung im Vergleich. Quellen: Assekurata, Studie April 2026 (Merkmale, Bestand Ende 2024 nach GDV); §§ 126, 127 SGB XI (Pflege-Bahr). Einzelheiten je Tarif.
MerkmalPflegetagegeldPflege-Bahr (gefördert)Pflegekosten
Versicherte Ende 20243.021.300890.091366.100
Gesundheitsprüfungjaneinja
Wartezeitmeist neinhöchstens 5 Jahremeist nein
Staatliche Zulagenein5 € im Monatnein
Volle Leistung bei Pflege durch Angehörigejajanein
Inflationsschutz (Dynamik) im Pflegefallja, bei den meisten Anbieternnur bei wenigen Anbieternnur bei gesetzlicher Erhöhung
Höhe frei wählbarjanein, altersabhängigbedingt

Pflegerentenversicherungen der Lebensversicherer hatten Ende 2024 rund 259.000 Policen (GDV, zitiert von Assekurata). Für die meisten Menschen ist das Pflegetagegeld die flexibelste Wahl, weil es nicht zwischen Pflegedienst und Familie unterscheidet und sich an steigende Kosten anpassen lässt. Die Pflegekostenversicherung passt zu Menschen, die sicher sind, dass sie später professionell zu Hause gepflegt werden möchten (Assekurata).

Ist eine private Pflegezusatzversicherung sinnvoll?

Für viele lautet die Antwort ja – aus drei Gründen. Erstens ist das Risiko groß: Laut Barmer-Pflegereport 2024 dauert eine Pflegebedürftigkeit im Schnitt rund 7,5 Jahre, beginnt sie nach dem 60. Lebensjahr rund 5 Jahre (zitiert von Assekurata). Zweitens steigen die Eigenanteile Jahr für Jahr. Drittens schützt die Versicherung nicht nur Sie, sondern auch den Partner, der zu Hause weiter Miete und Haushalt zahlt, und die Kinder.

Besonders sinnvoll für …

  • Menschen ohne großes Vermögen, das mehrere Pflegejahre trägt
  • Paare, bei denen ein Partner zu Hause weiterleben soll
  • alle, die Erspartes oder eine Immobilie für die Familie erhalten möchten
  • Jüngere und Gesunde, die sich niedrige Beiträge sichern wollen

Weniger nötig, wenn …

  • Einkommen und Vermögen die Eigenanteile auch über viele Jahre sicher decken
  • der Beitrag das Haushaltsbudget dauerhaft überfordern würde
  • bereits eine ausreichende betriebliche Pflegeversicherung besteht

Ehrlich gehört dazu: Beiträge können steigen, wenn die Pflegekosten stärker zunehmen als kalkuliert (MB/EPV 2017 § 8b). Wegen des Älterwerdens steigen sie dagegen nicht, weil der Versicherer Alterungsrückstellungen bildet (§ 8a Abs. 2) – dasselbe Prinzip, das Privatversicherte aus ihrer Krankenversicherung kennen. Und der Versicherer verzichtet bei solchen Tarifen auf das ordentliche Kündigungsrecht (§ 14).

Was kostet eine private Pflegezusatzversicherung?

Der wichtigste Faktor ist das Alter beim Abschluss. Die Ratingagentur Assekurata hat im April 2026 für vier Beispieltarife berechnet, was die Absicherung der pflegebedingten Heimkosten (2.000 € im Monat) und der vollen Heimlücke (3.500 € im Monat) kostet:

Monatsbeitrag in vier Pflegetagegeld-Beispieltarifen, Spanne vom günstigsten zum teuersten Tarif. Quelle: Assekurata, Studie April 2026, Beiträge Stand März 2026; Beispiele, keine Angebote.
Abschluss mit2.000 € pro Monat3.500 € pro Monat
25 Jahren38–61 €66–107 €
35 Jahren55–87 €96–152 €
45 Jahren78–130 €136–227 €
55 Jahren134–215 €235–377 €

Pflegetagegeld: Monatsbeitrag nach Abschlussalter

Vier Beispieltarife für 2.000 € im Monat bei stationärer Pflege (Pflegegrad 2 bis 5) – günstigster und teuerster Beitrag je Eintrittsalter, Euro pro Monat

0 €100 €200 €300 €3861Abschluss mit 255587mit 3578130mit 45134215mit 55
günstigster Beispieltarifteuerster Beispieltarif

Assekurata, Studie „Wege zur Pflegevollversicherung mit der Pflegezusatzversicherung“, April 2026 (Beiträge Stand März 2026); Beispiele, keine Angebote.

Die Beiträge liegen deutlich unter dem, was viele erwarten: In einer Allensbach-Umfrage schätzten die Befragten den Monatsbeitrag für eine gute Absicherung auf 260 bis 280 € (Assekurata; PKV-Verband). Über die ganze Laufzeit bis 85 zahlt, wer früh einsteigt, insgesamt weniger: Für 2.000 € im Monat sind es in den Beispieltarifen 27.026 bis 43.831 € bei Abschluss mit 25 und 48.313 bis 77.563 € bei Abschluss mit 55 (Assekurata). Zum Vergleich: Zwei Jahre im Pflegeheim kosten beim heutigen Bundesschnitt rund 77.000 € Eigenanteil (eigene Rechnung, 12 × 3.364 € + 12 × 3.051 €, vdek).

Rechenbeispiel: So schließt die Zusatzversicherung die Lücke

Eine privat versicherte Rentnerin zieht mit Pflegegrad 3 in ein Pflegeheim; die Kosten entsprechen dem Bundesschnitt. Ihre private Pflegepflichtversicherung zahlt 1.319 € im Monat plus 15 % Leistungszuschlag auf den pflegebedingten Eigenanteil von 2.088 €, zusammen rund 1.632 €. Selbst zu zahlen bleiben im ersten Jahr 3.364 € (vdek, 01.07.2026; § 43c SGB XI). Von ihrer Rente kann sie 1.800 € dafür einsetzen.

Eigene Beispielrechnung mit Durchschnittswerten des vdek (01.07.2026), Pflegegrad 3, erstes Heimjahr, ohne Beihilfe – Stand Oktober 2026.
Postenpro Monat
Eigenanteil im Heim nach Leistungen der Pflegepflichtversicherung3.364 €
davon aus der Rente1.800 €
Lücke ohne Zusatzversicherung1.564 €
Pflegetagegeld von 55 € × 30 Tage1.650 €

Ohne Zusatzversicherung müsste sie die Lücke aus Ersparnissen zahlen – im ersten Jahr rund 18.800 €. Ab dem vierten Jahr sinkt der Eigenanteil im Schnitt auf 2.111 €; dann würde ein kleineres Tagegeld reichen, ein höheres schafft Spielraum für Kostensteigerungen. Ihre eigene Rechnung mit Bundesland und Aufenthaltsjahr machen Sie im Bedarfsrechner.

Pflege-Bahr: der geförderte Einstieg

Der Pflege-Bahr ist eine staatlich geförderte Pflegetagegeldversicherung (§§ 126 bis 128 SGB XI). Wer mindestens 10 € im Monat zahlt, erhält 5 € Zulage. Der Versicherer muss jeden Erwachsenen aufnehmen, der noch keine Pflegeleistungen bezieht – ohne Gesundheitsprüfung, ohne Zuschläge. Die Leistung beträgt in Pflegegrad 5 mindestens 600 € im Monat; die Wartezeit höchstens fünf Jahre. Für eine vollständige Absicherung reicht der Pflege-Bahr allein meist nicht, deshalb kombinieren ihn viele mit einem ungeförderten Tarif. Alle Regeln erklärt der Ratgeber Pflege-Bahr sinnvoll?.

Welche private Pflegezusatzversicherung ist die beste? Die Kriterien

Eine pauschale Rangliste hilft wenig, denn der passende Tarif hängt von Alter, Budget und Pflegewunsch ab. Diese Kriterien trennen gute von schwachen Tarifen (in Anlehnung an Assekurata 04/2026):

  • Hohe Leistung in den Pflegegraden 2 bis 4 – auch bei Pflege zu Hause. Den höchsten Pflegegrad erreichen viele nie oder nur kurz.
  • Dynamik ohne neue Gesundheitsprüfung, vor und nach Eintritt des Pflegefalls, ohne Altersgrenze; verbreitet sind +10 % alle drei Jahre.
  • Beitragsbefreiung mit Augenmaß: ab Pflegegrad 4 oder 5 vertretbar; eine sehr frühe Befreiung verteuert den Tarif.
  • Nachversicherung bei Heirat oder Geburt ohne Gesundheitsprüfung; Kindernachversicherung ab Geburt.
  • Auslandsschutz, falls Sie im Alter umziehen möchten.
  • Solide Kalkulation: Fragen Sie nach Rechnungszins und Beitragshistorie – ein scheinbar billiger Tarif kann später stärker steigen.

Pflegezusatz mit 60 – geht das noch?

Ja, auch mit 60 ist ein Abschluss oft möglich. Ungeförderte Tarife prüfen die Gesundheit, und der Beitrag ist höher als in jungen Jahren; einige Tarife haben ein Höchstaufnahmealter. Der Pflege-Bahr hat keine Altersgrenze und keine Gesundheitsprüfung. Was Spätstarter beachten sollten und wie eine anonyme Risikovoranfrage hilft, steht im Ratgeber Pflegezusatzversicherung mit 60.

Privatversicherte, Beamte und die Pflegereform

Für Privatversicherte gilt dasselbe wie für Kassenpatienten: Die private Pflegepflichtversicherung zahlt gleichwertige Leistungen, der Eigenanteil bleibt. Beamte und Pensionäre erhalten zusätzlich Beihilfe; ein Pflegetagegeld wird beim Bund nicht auf die Beihilfe angerechnet (§ 48 Abs. 1 BBhV) – mehr im Ratgeber Pflegezusatzversicherung für Beamte.

Auch die geplante Pflegereform ändert am Grundprinzip nichts. Der Kabinettsentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes vom 30.09.2026 lässt die Leistungen im Pflegeheim und den Leistungszuschlag unverändert (Gesetzgebung nicht abgeschlossen). Die am 14.10.2026 eingesetzte Pflegestrukturkommission soll unter anderem prüfen, wie private Zusatzabsicherung attraktiver werden kann (BMG). Den Stand verfolgt der Ratgeber Pflegereform 2027. Steuerlich zählen die Beiträge schon heute zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG), wirken aber nur, solange der Höchstbetrag nicht durch die Basisbeiträge ausgeschöpft ist.

So gehen Sie vor

Lücke kennen

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Arten kombinieren

Pflegetagegeld, Pflege-Bahr oder beides – passend zu Budget und Pflegewunsch.

Regelmäßig prüfen

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Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk vergleicht kostenlos die Tarife mehrerer Versicherer und erklärt alle Vor- und Nachteile. Arbeitgeber können die Pflegevorsorge übrigens auch betrieblich anbieten: betriebliche Pflegeversicherung. Welche Zusatzversicherungen Privatversicherte sonst sinnvoll ergänzen, zeigt der Ratgeber zu Zusatzversicherungen für Privatversicherte. Alle Wege im Überblick: Pflegezusatz.

Häufige Fragen

Ist eine private Pflegezusatzversicherung noch sinnvoll?

Für viele ja. Die Pflegeversicherung zahlt feste Höchstbeträge, die Eigenanteile steigen: Im Heim lagen sie am 01.07.2026 im ersten Jahr bei 3.364 € im Monat, 256 € mehr als ein Jahr zuvor (vdek). Auch die Pflegereform 2027 schließt diese Lücke laut Kabinettsentwurf nicht. Weniger nötig ist sie, wenn Einkommen und Vermögen die Kosten über mehrere Jahre sicher tragen.

Wie viel kostet eine private Pflegezusatzversicherung?

Je nach Alter, Höhe und Tarif. Für 2.000 € im Monat bei stationärer Pflege nennt Assekurata in vier Beispieltarifen 38 bis 61 € mit 25, 78 bis 130 € mit 45 und 134 bis 215 € mit 55 Jahren (Stand März 2026). Der geförderte Pflege-Bahr beginnt bei 15 € Beitrag, davon 5 € staatliche Zulage.

Kann man mit 60 noch eine Pflegeversicherung abschließen?

Ja. Ungeförderte Tarife nehmen je nach Versicherer auch Ältere auf, mit Gesundheitsprüfung und höherem Beitrag; manche Tarife haben ein Höchstaufnahmealter. Den Pflege-Bahr gibt es ohne Altersgrenze und ohne Gesundheitsprüfung, mit höchstens fünf Jahren Wartezeit (§ 127 SGB XI). Mehr im Ratgeber zur Pflegezusatzversicherung mit 60.

Welche private Pflegezusatzversicherung ist die beste?

Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht – es kommt auf Alter, Budget und Pflegewunsch an. Gute Tarife leisten hoch in den häufigen Pflegegraden 2 bis 4, bieten eine Dynamik ohne neue Gesundheitsprüfung auch im Pflegefall und regeln Beitragsbefreiung und Auslandsschutz klar (Kriterien laut Assekurata 04/2026). Ein Experte vergleicht die Tarife für Ihren Fall.

Brauchen Privatversicherte eine Pflegezusatzversicherung?

Genauso wie Kassenpatienten. Die private Pflegepflichtversicherung zahlt dieselben Beträge wie die soziale (§ 23 Abs. 1 SGB XI) – der Eigenanteil bleibt. Privatversicherte kennen das Prinzip der Alterungsrückstellungen bereits aus ihrer Krankenversicherung: Je früher der Abschluss, desto niedriger der Beitrag.

Quellen

  1. Assekurata: Wege zur Pflegevollversicherung mit der Pflegezusatzversicherung (Studie) – April 2026, abgerufen 22.10.2026
  2. PKV-Verband: Vorsorgen mit der Pflegezusatzversicherung – abgerufen 22.10.2026
  3. PKV-Verband: Musterbedingungen 2017 für die ergänzende Pflegekrankenversicherung (MB/EPV 2017) – Stand November 2022, abgerufen 22.10.2026
  4. vdek: Eigenanteile in der stationären Pflege, Stand 01.07.2026 – abgerufen 18.10.2026
  5. § 127 SGB XI – Pflegevorsorgezulage; Fördervoraussetzungen – abgerufen 19.10.2026
  6. BMG: Kabinett beschließt Pflegeneuordnungsgesetz – 30.09.2026, abgerufen 18.10.2026
  7. BMG: Pflegestrukturkommission eingesetzt – 14.10.2026, abgerufen 18.10.2026
  8. § 10 EStG – Sonderausgaben – abgerufen 22.10.2026
Redaktion Pflegegrad-Privat.de

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